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Versand
& Rückgabe

Versandrichtlinien

Versandrichtlinien

1. Versandgegenstand

Der Versand umfasst ausschließlich zulassungsrelevante Unterlagen, Kennzeichen sowie behördliche Dokumente, die im Rahmen der beauftragten Dienstleistung anfallen.

2. Versandart

Der Versand erfolgt über einen vom Anbieter ausgewählten Versanddienstleister (z. B. DHL, Deutsche Post).
Die Auswahl des Versanddienstleisters erfolgt nach wirtschaftlichen und organisatorischen Gesichtspunkten.

3. Versandkosten

Die Versandkosten werden dem Kunden vor Abschluss der Bestellung angezeigt.
Sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, sind Versandkosten nicht in der Servicegebühr enthalten.

4. Versanddauer

Die Versanddauer beträgt in der Regel 1–3 Werktage nach Abschluss der behördlichen Bearbeitung.
Angaben zur Versanddauer sind unverbindlich und abhängig vom Versanddienstleister.

5. Versandadresse

Der Kunde ist verpflichtet, eine vollständige und korrekte Lieferadresse anzugeben.
Fehlerhafte Angaben gehen zu Lasten des Kunden.

6. Haftung beim Versand

Die Haftung für Verlust oder Beschädigung der Sendung richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen sowie den Haftungsregelungen des jeweiligen Versanddienstleisters.
Für Verzögerungen, die außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters liegen, wird keine Haftung übernommen.

7. Gefahrübergang

Bei Verbrauchern geht die Gefahr des Verlusts oder der Beschädigung der Ware mit Übergabe an den Kunden über.
Bei Unternehmern geht die Gefahr mit Übergabe an den Versanddienstleister über.

8. Nicht zustellbare Sendungen

Kann eine Sendung aufgrund falscher Adressangaben oder Nichtannahme nicht zugestellt werden, trägt der Kunde die Kosten für den erneuten Versand.

9. Abholung

Eine Selbstabholung ist ausgeschlossen, sofern nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart.

Rückgaberecht

Rückgaberecht

1. Kein Rückgaberecht bei Dienstleistungen

Bei den angebotenen Leistungen handelt es sich um Dienstleistungen, nicht um Waren.
Ein Rückgaberecht im klassischen Sinne besteht daher nicht.

2. Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen zu.

Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn:

  • der Kunde ausdrücklich zugestimmt hat,

  • dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Dienstleistung beginnt, und

  • der Kunde Kenntnis davon hat, dass er mit vollständiger Erbringung der Dienstleistung sein Widerrufsrecht verliert
    (§ 356 Abs. 4 BGB).

3. Bereits erbrachte Leistungen

Wird der Auftrag vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen, ist der Kunde verpflichtet, die bis dahin erbrachten Leistungen anteilig zu vergüten (§ 357 Abs. 8 BGB).

4. Ausschluss der Rückerstattung

Eine Rückerstattung ist ausgeschlossen, wenn:

  • die Dienstleistung vollständig erbracht wurde

  • der Kunde unvollständige oder falsche Angaben gemacht hat

  • behördliche Gebühren oder Fremdkosten angefallen sind

Behördliche Gebühren und Kosten Dritter sind grundsätzlich nicht erstattungsfähig.

5. Mängel

Sofern die Dienstleistung mangelhaft erbracht wurde, hat der Kunde Anspruch auf Nachbesserung.
Ein Anspruch auf Rücktritt oder Rückerstattung besteht nur bei schwerwiegenden Mängeln, die vom Anbieter zu vertreten sind.

6. Kulanz

Unabhängig von den gesetzlichen Regelungen kann der Anbieter in Einzelfällen aus Kulanz eine (Teil-)Rückerstattung gewähren.
Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.

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